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„Very best of Zauner“: k.u.k. Hofzuckerbäckerei eröffnet ersten Standort außerhalb Bad Ischls

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Bad Ischl / Innsbruck- Eine süße Premiere mit fast 200 Jahren Anlauf: Die k.u.k. Hofzuckerbäckerei Zauner hat heute ihren Pop-up-Store im neuen Innsbrucker Quartier DAS RAIQA eröffnet. Damit ist das traditionsreiche Haus erstmals in seiner Geschichte mit einem eigenen Standort außerhalb von Bad Ischl vertreten. Auf 40 m² sind ab sofort rund 60 Produkte – ein „very best of Zauner“ – sowie laufend wechselnde saisonale Spezialitäten erhältlich. Bis Ende Jänner 2027 bleibt Zauner als erster Pop-up-Mieter im RAIQA zu Gast.

Dass die Innsbruckerinnen und Innsbrucker offenbar auf Zauner gewartet haben, zeigte sich schon vor der offiziellen Eröffnung. „Noch während wir den Store eingeräumt haben, wollten die ersten Passanten bereits bei uns einkaufen“, erzählt Philipp Zauner, der das Familienunternehmen in siebter Generation führt. „Ein schöneres Willkommen in Innsbruck hätten wir uns kaum wünschen können.“

60 süße Gründe für einen Besuch
Das Sortiment im Pop-up-Store vereint rund 60 der beliebtesten Spezialitäten aus Bad Ischl – allen voran den legendären Zaunerstollen, dazu Confiserie, Gebäck und weitere Klassiker des Hauses. Produziert wird weiterhin ausschließlich in der Zauner-Backstube in Bad Ischl und von dort nach Innsbruck geliefert.

Ein besonderer Grund, immer wieder vorbeizuschauen, sind die saisonalen Höhepunkte, die das Sortiment laufend ergänzen. Rund um Allerheiligen kommt etwa ein Allerheiligenstriezel der besonderen Art nach Tirol: verfeinert mit karamelisierten Walnüssen und kandierten Früchten. Ab Oktober ziehen zudem die berühmten Zauner-Adventkalender und kunstvoll gefertigte Hexen-Häuschen aus Lebkuchen in den Store ein. Richtung Jahreswechsel folgen weitere Spezialitäten und die traditionellen Neujahrs-Glücksbringer.

„Wir möchten nicht einfach ein fixes Sortiment nach Innsbruck bringen, sondern immer wieder neue Gründe schaffen, bei uns vorbeizuschauen“, so Zauner. „Wer heute kommt und einige Wochen später wieder, wird Neues entdecken.“ Plus: Ein Schaustück zeigt die hohe Handwerkskunst der Manufaktur in Bad Ischl.

Innsbruck ist für Philipp Zauner kein unbekanntes Terrain
Die Wahl Innsbrucks für die Premiere außerhalb Bad Ischls hat gleich mehrere Gründe. Mit seiner zentralen Lage und dem modernen Konzept bietet DAS RAIQA ideale Voraussetzungen, um Zauner einem neuen Publikum zu präsentieren. Doch auch eine persönliche Verbindung spielte bei der Entscheidung eine Rolle: Philipp Zauner hat selbst in Innsbruck studiert und sich in der Stadt immer sehr wohlgefühlt.

„Innsbruck ist für mich daher nicht irgendeine Stadt. Ich habe hier eine wichtige Zeit meines Lebens verbracht und sehr positive Erinnerungen daran“, sagt Zauner. „Als sich diese außergewöhnliche Möglichkeit ergeben hat, hat Vieles zusammengepasst: die Lage, das Konzept – und meine persönliche Beziehung zu Innsbruck.“

Seit der Gründung im Jahr 1832 steht Zauner für österreichische Kaffeehaus- und Mehlspeiskultur, meisterhafte Confiserie-Kunst und vor allem für Handarbeit. Sämtliche Produkte entstehen mit viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl in Bad Ischl. Mit dem Pop-up-Store kommt diese Tradition nun nach Tirol.

Tradition trifft urbanes Innsbruck
„Zauner und Innsbruck – das passt perfekt: Tradition trifft auf alpine Urbanität. Wir heißen dieses traditionsreiche Haus herzlich willkommen. Dass es große Namen und Marken nach Innsbruck zieht, zeigt die Strahlkraft und Attraktivität unserer Stadt“, freut sich Bürgermeister Johannes Anzengruber.

Auch für das RAIQA ist Zauner als Pop-up-Mieter eine ganz besondere Bereichung des Branchen-Mixes. „Tradition, Handwerk und ein hochwertiges Produkterlebnis treffen hier auf ein modernes, urbanes Umfeld. Dieses wird nun um eine süße Nuance mit Spezialiäten aus Bad Ischl bereichert”, so Thomas Wass, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen-Landesbank Tirol.

Feierliche Eröffnung am 1. September
Am 1. September wurde der neue Standort im Erdgeschoß des RAIQA feierlich eröffnet. Für Zauner beginnt damit im 194. Jahr seines Bestehens ein neues Kapitel – vorerst als Pilotprojekt bis Ende Jänner 2027. „Wir sind sehr gespannt, wie die Innsbruckerinnen und Innsbrucker sowie die zahlreichen Touristen unser Angebot annehmen. Die ersten Reaktionen beim Einräumen haben jedenfalls schon Lust auf mehr gemacht,“ freut sich Philipp Zauner.

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