„Very best of Zauner“: k.u.k. Hofzuckerbäckerei eröffnet ersten Standort außerhalb Bad Ischls

Bad Ischl / Innsbruck- Eine süße Premiere mit fast 200 Jahren Anlauf: Die k.u.k. Hofzuckerbäckerei Zauner hat heute ihren Pop-up-Store im neuen Innsbrucker Quartier DAS RAIQA eröffnet. Damit ist das traditionsreiche Haus erstmals in seiner Geschichte mit einem eigenen Standort außerhalb von Bad Ischl vertreten. Auf 40 m² sind ab sofort rund 60 Produkte – ein „very best of Zauner“ – sowie laufend wechselnde saisonale Spezialitäten erhältlich. Bis Ende Jänner 2027 bleibt Zauner als erster Pop-up-Mieter im RAIQA zu Gast.

Dass die Innsbruckerinnen und Innsbrucker offenbar auf Zauner gewartet haben, zeigte sich schon vor der offiziellen Eröffnung. „Noch während wir den Store eingeräumt haben, wollten die ersten Passanten bereits bei uns einkaufen“, erzählt Philipp Zauner, der das Familienunternehmen in siebter Generation führt. „Ein schöneres Willkommen in Innsbruck hätten wir uns kaum wünschen können.“

60 süße Gründe für einen Besuch
Das Sortiment im Pop-up-Store vereint rund 60 der beliebtesten Spezialitäten aus Bad Ischl – allen voran den legendären Zaunerstollen, dazu Confiserie, Gebäck und weitere Klassiker des Hauses. Produziert wird weiterhin ausschließlich in der Zauner-Backstube in Bad Ischl und von dort nach Innsbruck geliefert.

Ein besonderer Grund, immer wieder vorbeizuschauen, sind die saisonalen Höhepunkte, die das Sortiment laufend ergänzen. Rund um Allerheiligen kommt etwa ein Allerheiligenstriezel der besonderen Art nach Tirol: verfeinert mit karamelisierten Walnüssen und kandierten Früchten. Ab Oktober ziehen zudem die berühmten Zauner-Adventkalender und kunstvoll gefertigte Hexen-Häuschen aus Lebkuchen in den Store ein. Richtung Jahreswechsel folgen weitere Spezialitäten und die traditionellen Neujahrs-Glücksbringer.

„Wir möchten nicht einfach ein fixes Sortiment nach Innsbruck bringen, sondern immer wieder neue Gründe schaffen, bei uns vorbeizuschauen“, so Zauner. „Wer heute kommt und einige Wochen später wieder, wird Neues entdecken.“ Plus: Ein Schaustück zeigt die hohe Handwerkskunst der Manufaktur in Bad Ischl.

Innsbruck ist für Philipp Zauner kein unbekanntes Terrain
Die Wahl Innsbrucks für die Premiere außerhalb Bad Ischls hat gleich mehrere Gründe. Mit seiner zentralen Lage und dem modernen Konzept bietet DAS RAIQA ideale Voraussetzungen, um Zauner einem neuen Publikum zu präsentieren. Doch auch eine persönliche Verbindung spielte bei der Entscheidung eine Rolle: Philipp Zauner hat selbst in Innsbruck studiert und sich in der Stadt immer sehr wohlgefühlt.

„Innsbruck ist für mich daher nicht irgendeine Stadt. Ich habe hier eine wichtige Zeit meines Lebens verbracht und sehr positive Erinnerungen daran“, sagt Zauner. „Als sich diese außergewöhnliche Möglichkeit ergeben hat, hat Vieles zusammengepasst: die Lage, das Konzept – und meine persönliche Beziehung zu Innsbruck.“

Seit der Gründung im Jahr 1832 steht Zauner für österreichische Kaffeehaus- und Mehlspeiskultur, meisterhafte Confiserie-Kunst und vor allem für Handarbeit. Sämtliche Produkte entstehen mit viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl in Bad Ischl. Mit dem Pop-up-Store kommt diese Tradition nun nach Tirol.

Tradition trifft urbanes Innsbruck
„Zauner und Innsbruck – das passt perfekt: Tradition trifft auf alpine Urbanität. Wir heißen dieses traditionsreiche Haus herzlich willkommen. Dass es große Namen und Marken nach Innsbruck zieht, zeigt die Strahlkraft und Attraktivität unserer Stadt“, freut sich Bürgermeister Johannes Anzengruber.

Auch für das RAIQA ist Zauner als Pop-up-Mieter eine ganz besondere Bereichung des Branchen-Mixes. „Tradition, Handwerk und ein hochwertiges Produkterlebnis treffen hier auf ein modernes, urbanes Umfeld. Dieses wird nun um eine süße Nuance mit Spezialiäten aus Bad Ischl bereichert”, so Thomas Wass, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen-Landesbank Tirol.

Feierliche Eröffnung am 1. September
Am 1. September wurde der neue Standort im Erdgeschoß des RAIQA feierlich eröffnet. Für Zauner beginnt damit im 194. Jahr seines Bestehens ein neues Kapitel – vorerst als Pilotprojekt bis Ende Jänner 2027. „Wir sind sehr gespannt, wie die Innsbruckerinnen und Innsbrucker sowie die zahlreichen Touristen unser Angebot annehmen. Die ersten Reaktionen beim Einräumen haben jedenfalls schon Lust auf mehr gemacht,“ freut sich Philipp Zauner.

Erfolg für Zauner-Lehrling Aaron Windhager bei den JuniorSkills 2026

BAD ISCHL / LINZ – Große Freude herrscht in der Konditorei Zauner über den Erfolg von Konditorlehrling Aaron Windhager: Beim JuniorSkills-Wettbewerb der oberösterreichischen Konditoren am 20. Mai 2026 erreichte der talentierte Nachwuchskonditor den hervorragenden 2. Platz.

Der Wettbewerb gilt als eine der wichtigsten Leistungsplattformen für junge Fachkräfte im Konditorhandwerk. Unter großem Zeitdruck mussten die 15 Teilnehmer:innen ihr Können in verschiedenen Disziplinen unter Beweis stellen – darunter die kunstvolle Gestaltung von Festtagstorten, Pralinen und Marzipanfiguren. Bewertet wurden neben handwerklicher Präzision auch Kreativität, Geschmack und Präsentation.

Aaron Windhager, der seine Lehre in der traditionsreichen Konditorei Zauner in Bad Ischl absolviert, überzeugte die Fachjury mit seinem handwerklichen Geschick und seiner Leidenschaft für das Konditorhandwerk. Mit seiner Platzierung zählt er zu den besten Nachwuchskonditoren Oberösterreichs.

„Wir sind sehr stolz auf Aaron und seine großartige Leistung. Sein Erfolg zeigt eindrucksvoll, wie wichtig engagierte Nachwuchsförderung und fundierte Ausbildung im Handwerk sind“, freut sich Geschäftsführer Philipp Zauner.

Die Konditorei Zauner blickt auf eine lange Tradition in der Ausbildung junger Fachkräfte zurück und zählt seit Jahrzehnten zu den renommiertesten Konditoreibetrieben Österreichs.

Mit seinem Erfolg bei den JuniorSkills setzt Aaron Windhager ein starkes Zeichen für die Zukunft des Konditorhandwerks und bestätigt einmal mehr die hohe Ausbildungsqualität der Konditorei Zauner.

Bestes Familienunternehmen Österreichs: Die Konditorei Zauner

BAD ISCHL / WIEN – Am 27.05.2026 wurde in den Sofiensälen in Wien der renommierte Award „Österreichs beste Familienunternehmen“ vergeben. Bereits zum 26. Mal wurden Familienbetriebe vor den Vorhang geholt, die mit Innovationskraft, wirtschaftlicher Stabilität und verantwortungsbewusster Unternehmensführung überzeugen. Die Jury würdigte insbesondere die erfolgreiche Verbindung von gelebter Tradition, handwerklicher Exzellenz und zukunftsorientierter Unternehmensentwicklung.

Die Konditorei Zauner konnte sich dabei österreichweit als erfolgreichstes Familienunternehmen etablieren. Der renommierte Wettbewerb wird in Kooperation von Bankhaus Spängler, der BDO, der Österreichischen Notariatskammer und der Tageszeitung „Die Presse“ durchgeführt.

„Diese Auszeichnung erfüllt uns mit großer Freude und Dankbarkeit. Sie ist eine Anerkennung für die Arbeit vieler Generationen sowie für das Engagement unseres gesamten Teams, das täglich mit Leidenschaft und höchstem Qualitätsanspruch für unsere Gäste und Kunden da ist“, so Philipp Zauner, Geschäftsführer der Konditorei Zauner.

Die Geschichte des Familienunternehmens reicht bis ins Jahr 1832 zurück. Heute wird die Konditorei in siebter Generation geführt und zählt mit ihren Spezialitäten – allen voran dem berühmten Zaunerstollen – zu den bekanntesten Traditionsbetrieben Österreichs. Gleichzeitig setzt das Unternehmen konsequent auf Innovation, nachhaltiges Wachstum und die Weiterentwicklung seiner Angebote.

Der Wettbewerb zählt mittlerweile zu den bedeutendsten Wirtschaftsauszeichnungen des Landes.

Süßer Meilenstein: 10 Millionen Zaunerstollen produziert

Bis heute wird der Zaunerstollen nach streng gehüteter Originalrezeptur – sie ist nur einer Handvoll Menschen bekannt und wird im Safe verwahrt – von Hand in Bad Ischl gefertigt und in die halbe Welt verschickt. Was einst als kreative Resteverwertung begann, ist längst zu einem der bekanntesten Mitbringsel aus der Kaiserstadt geworden – quasi Bad Ischl „zum Mitnehmen“.

200.000 Stück pro Jahr – im Mai wurde die 10-Millionen-Marke geknackt
Rund 200.000 Zaunerstollen verlassen jährlich die Backstube. Auf Basis historischer Aufzeichnungen – sie reichen bis ins Jahr 1905 zurück – ließ sich der Zeitpunkt genau bestimmen: Im Mai wurde der zehnmillionste Zaunerstollen verkauft. „Unser Bestseller ist seit Jahrzehnten gefragt – und heute beliebter denn je“, sagt Philipp Zauner, der die Traditionskonditorei in siebter Generation führt. Bei der Recherche zu den Verkaufszahlen wurde auch die Original-Gusseisenform des Zaunerstollens aus den Anfangsjahren wiederentdeckt – ein Stück lebendige Unternehmensgeschichte.

Ein Stück Salzkammergut zum Genießen
„Der Zaunerstollen ist weit mehr als eine weltbekannte – und vor allem ausgezeichnete – Mehlspeise: Er ist ein Stück oberösterreichischer Identität und ein kulinarischer Botschafter des Salzkammerguts weit über unsere Landesgrenzen hinaus. Dass jetzt im Mai bereits der zehnmillionste Zaunerstollen produziert worden ist, zeigt eindrucksvoll, wie stark Tradition, Qualität und Gastfreundschaft in Oberösterreich verwurzelt sind. Der Zaunerstollen und die Konditorei Zauner stehen für jene einzigartige Mischung aus Kultur, Genuss und Lebensgefühl, die das Salzkammergut international so einzigartig macht“, betonte Wirtschafts-
und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner im Rahmen der Überreichung des Jubiläumsstücks in Form einer Skulptur.

„Der Zaunerstollen und die Mehlspeisenkultur stehen exemplarisch für das, was das Salzkammergut international so attraktiv macht: authentischer Genuss, gewachsene Tradition und höchste Qualität. In idealer Weise ergänzen sie unsere zentralen Urlaubsthemen – vom Wandern und Radfahren über das Berge- und Seenerlebnis sowie die Kultur bis hin zur Erholung. Gerade diese Verbindung aus Aktivität und genussvollen Momenten macht den Aufenthalt ganzheitlich und unverwechselbar. Kulinarik wird damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor und trägt wesentlich dazu bei, das Salzkammergut als kulturell geprägte und genussorientierte Destination im In- und Ausland zu positionieren“, so Frank Jost, Salzkammergut Tourismus Marketing GmbH.

Bürgermeisterin Ines Schiller überbringt Glückwünsche: „Ein besonderer Moment für unsere Stadt: In der traditionsreichen Konditorei Zauner wird heute der 10-millionste Zaunerstollen überreicht. Der Zaunerstollen ist weit mehr als eine köstliche Spezialität – er ist ein Stück Bad Ischler Geschichte und ein Botschafter unserer Stadt weit über die Grenzen hinaus. Seit Generationen steht die Familie Zauner für höchste Qualität, Tradition und Handwerkskunst. Ich gratuliere der Familie Zauner und dem gesamten Team herzlich zu diesem beeindruckenden Meilenstein.”

Vom Kultgebäck zum Kunstobjekt
Zum Jubiläum wurde der Zaunerstollen erstmals selbst zum Kunstwerk: Die Künstler Michael Ferner und Martina Kreuzer entwickelten mit dem „s’Zaunerl“ eine eigenständige, humorvolle Skulptur. Der Zaunerstollen wird personifiziert – mit Anleihen an seine charakteristische Form, ergänzt durch Arme und Beine aus Pralinen.
„Wir hauchen dem Zaunerstollen Leben ein und stellen ihn auf eigene Beine. Inspiriert von Schokolade und Nougat-Träumen wirkt das s’Zaunerl, als wäre es gerade der Backform entstiegen“, beschreibt Michael Ferner die Idee. „Mit seinen Händen formt es ein Herz und verschenkt sich gleich mit.“
Die Skulptur verbindet traditionelles Konditorhandwerk mit zeitgenössischer Kunst und ist in unterschiedlichen Ausführungen und Materialien denkbar – von golden versiegelt bis farbig glasiert. „Ein Markenbotschafter mit Sammlerpotenzial“, so die Künstler.

Goldenes „s’Zaunerl“ verlost und feierlich übergeben
Anlässlich des Verkaufs des zehnmillionsten Zaunerstollens wurde ein Jubiläumsstück als Skulptur „vergoldet“ und unter Kundinnen und Kunden verlost. Der glückliche Gewinner Herbert Haid aus Kitzbühel erhielt am 12. Mai das goldene „s’Zaunerl“ und durften zudem einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen. Abgerundet wurde der Gewinn durch einen Aufenthalt im Hotel Grand Elisabeth, eine Gondelfahrt auf die Katrin sowie ein Abendessen im Grand Café & Restaurant Esplanade – ein „Very best of Bad Ischl“ sozusagen.

Die Entstehung: Einfallsreichtum trifft auf Handwerk
Die Geschichte des Zaunerstollens reicht bis ins Jahr 1905 zurück: Damals suchte Backstubenleiter Josef Nickerl nach einer Möglichkeit, beim Backen anfallende Oblaten Bruchstücke sinnvoll zu verwerten. Seine Lösung war ebenso einfach wie genial: Er
vermischte die Reste mit einer Haselnuss-Schokoladenmasse, strich sie auf Oblaten und formte daraus kleine Makronen.

Aus dieser Idee entwickelte sich rasch ein Verkaufsschlager. Die Rezeptur wurde verfeinert, die Masse in Rehrückenformen gegossen und mit dunkler Schokolade überzogen – der Zaunerstollen war geboren. Lange bevor „Zero Waste“ zum Trend wurde, setzte man bei Zauner bereits auf nachhaltige Ressourcennutzung.

„Ein Stück gelebte Geschichte“
„Die Geschichte unseres meistverkauften Produktes begann mit einer Handvoll zerbrochener Oblaten. Daraus entstand eine süße Rettungsaktion – und letztlich unser Zaunerstollen“, sagt Philipp Zauner. „Heute ist er ein Stück gelebter Geschichte und österreichischer Mehlspeisenkultur.“
Den Zaunerstollen gibt es heute in verschiedenen Varianten und Größen – von 22,5 Gramm als Petit Four bis zu 700 Gramm – sowie mittlerweile auch mit Milchschokoladenglasur.

(c)Ebihara / Auer

Zauner goes West: k.u.k. Hofzuckerbäckerei eröffnet Pop-up-Store in Innsbruck

Auf 40 m² präsentiert Zauner im RAIQA eine kuratierte Auswahl seiner beliebtesten Spezialitäten – vom legendären Zaunerstollen bis hin zu feinster Confiserie, die je nach Jahreszeit adaptiert wird. In der Vorweihnachtszeit dürfen sich Besucherinnen und Besucher beispielsweise auf eine atmosphärische „Zauner Weihnachtswelt“ freuen: mit hochwertigen Adventkalendern, traditionellem Weihnachtsgebäck und exklusiven Neujahrs-Glücksbringern – Qualität, die man nicht nur sieht, sondern vor allem schmeckt. Jedes Produkt entsteht in sorgfältiger Handarbeit mit viel Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Liebe zum Detail in der Backstube in Bad Ischl. Ergänzt wird das Angebot durch ein besonderes optisches Highlight: Ein kunstvoll gestaltetes Schaustück aus der Zauner-Backstube gibt Einblick in die hohe Konditor-Kunst des Hauses.
Das Angebot richtet sich dabei sowohl an Einheimische als auch an die zahlreichen nationalen und internationalen Gäste, die Innsbruck Jahr für Jahr besuchen – und die ein Stück österreichischer Mehlspeiskultur mit nach Hause nehmen möchten.

„Wir machen Bad Ischl erlebbar“
„Mit dem Pop-up-Store in Innsbruck setzen wir bewusst einen ersten Schritt Richtung Westen – und zugleich den ersten außerhalb von Bad Ischl“, erklärt Philipp Zauner, der das Familienunternehmen in siebter Generation führt. „Wir wollen zeigen, dass sich die einzigartige Verbindung aus Tradition, Handwerk und Qualität auch an einem neuen Ort erlebbar machen lässt. Gerade in einer Zeit, in der vieles industriell gefertigt wird, ist es uns wichtig zu zeigen, was echte Handarbeit bedeutet. Unsere Produkte tragen die Handschrift unserer Konditorinnen und Konditoren – und genau das macht sie besonders. Der Zauber unserer Heimat lässt sich nicht kopieren – aber man kann ihn schmecken. Und genau das bringen wir nach Tirol.“

Die Wahl des Standorts ist kein Zufall: Das RAIQA steht für ein modernes, flexibles Nutzungskonzept mit Innovation und urbaner Dynamik – ideale Voraussetzungen für ein traditionsreiches Haus, das sich bewusst weiterentwickelt. Tirol und das Salzkammergut verbindet zudem ein gemeinsames Verständnis für Qualität, Handwerk und gelebte Tradition. „Die Tirolerinnen und Tiroler haben ein feines Gespür für echte Qualität – und genau dafür stehen wir seit Generationen“, so Zauner.
Auch seitens des RAIQA wird die Zusammenarbeit als starkes Signal gewertet: Ein Traditionsbetrieb wie Zauner als erster Pop-up-Mieter unterstreicht den Anspruch, einen neuen, lebendigen Treffpunkt im Herzen Innsbrucks zu schaffen. „Mit dem Pop-up-Store haben wir im RAIQA eine offene Fläche für neue Konzepte und besondere Marken geschaffen, die immer wieder frische Impulse setzen. Dass wir die Konditorei Zauner dafür gewinnen konnten, freut uns besonders“, erklärt Christof Splechtna.

Mit „Zauner goes West“ beginnt für das Haus ein spannendes Pilotprojekt im 194. Jahr des Bestehens – eines, das Vergangenheit und Zukunft miteinander verbindet. Für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker bedeutet das vor allem eines: Sie dürfen sich auf eine außergewöhnliche Eröffnung und auf süße Genussmomente freuen, die sonst nur in Bad Ischl zu finden sind. „Das Salzkammergut ist zu Gast in Tirol. Und es bringt seine besten Seiten mit“, so Philipp Zauner.

Vierfacher Gold-Erfolg für die Konditorei Zauner beim BÄKO-Konditorenwettbewerb 2026

BAD ISCHL – Die Konditorei Zauner darf sich über einen herausragenden Erfolg beim diesjährigen Konditorenwettbewerb der Bäcker & Konditoren freuen: Gleich viermal wurde das Traditionsunternehmen mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Mit drei Produkten konnte zudem der Gruppensieg erreicht werden:

*Schokoladetafel „Mandel-Pistazie“ in der Kategorie gefüllte Tafel (mind. 50g) – Schokolade gefüllt in Form von Tafeln oder Täfelchen mit 100 Punkten
*Schnittpraline „Mandarine-Pekannuss“ in der Kategorie Schnittpraline (max. 20g) mit 99 Punkten
*Trüffel „Kaiserin Elisabeth“ in der Kategorie Trüffel (max. 20g) mit 96 Punkten

Die Schnittpraline „Pistazie-Himbeere“ erreichte mit 98 Punkten ebenfalls die Goldmedaille.

Die prämierten Produkte spiegeln sowohl die langjährige Erfahrung des Hauses als auch dessen Innovationskraft wider.

„Diese Auszeichnungen sind für uns eine große Ehre und Bestätigung unserer täglichen Arbeit. Unser besonderer Dank gilt unserem Schokoladen-Sommelier Andreas Schögl, der mit Leidenschaft die Produkte kreiert hat“, so Philipp Zauner, Geschäftsführer der Konditorei Zauner.

Der BÄKO-Konditorenwettbewerb zählt zu den bedeutendsten Branchenveranstaltungen und zeichnet jährlich herausragende Leistungen im Konditorenhandwerk aus. Die vier Goldmedaillen unterstreichen die Spitzenposition der Konditorei Zauner innerhalb der Branche und bestätigen ihren hohen Qualitätsanspruch.

Die Fachjury unter der Leitung von KommR. Mst. Leo Jindrak und Mst.in Brigitta Schickmaier bewertete die Arbeiten nach einem strengen 100-Punkte-System, bei dem neben der Optik vor allem Geschmack und handwerkliche Umsetzung entscheidend waren.

Die Schokoladentafel „Mandel-Pistazie“ befindet sich bereits im Sortiment der Konditorei Zauner und kann unter https://zauner.at/produkt/pistazie-vollmilch-milchschokolade/ sowie im Stammhaus in der Pfarrgasse bezogen werden.

Die Trüffel „Kaiserin Elisabeth“ wurde eigens für das Hotel Grand Elisabeth in Bad Ischl kreiert und wird dort als Welcome-Geschenk für die Gäste verwendet.

Am Foto: Philipp Zauner, Geschäftsführer der Konditorei Zauner und Schokoladen-Sommelier Andreas Schögl

Österreichs bester Eierlikör kommt aus Bad Ischl

BAD ISCHL – Große Freude im Hause Zauner: Der traditionsreiche Zauner Eierlikör wurde bei der renommierten Falstaff Eierlikör Trophy als bester Eierlikör des Landes ausgezeichnet. Damit setzt sich das Produkt gegen zahlreiche hochwertige Einreichungen aus ganz Österreich durch und bestätigt damit die hervorragende Qualität des Hauses.

An der Spitze der Eierliköre steht ein Trio: Zwei deutsche Hersteller sowie der Eierlikör der Konditorei Zauner teilen sich den 1. Platz mit 96 Punkten.

Die Falstaff Jury, bestehend aus erfahrenen Expert:innen, haben folgende Kriterien bewertet: Geschmack, Konsistenz, Aroma und Gesamteindruck. Der Zauner Eierlikör überzeugte dabei mit dezentem Geruch, der an frischen Biskuitteig erinnert. Nicht zu dickflüssig aber überraschend kräftig, dabei mit schönem Vanille-Touch. Die sattgelbe Optik mit erkennbaren Vanillemark-Stückchen wurde von Falstaff als „Perfektes Exemplar, wenn auch mit Punch“ zitiert.

„Diese Auszeichnung ist für uns eine große Ehre und zugleich eine Bestätigung unserer täglichen Arbeit“, sagt Philipp Zauner, Geschäftsführer der Konditorei Zauner. „Wir legen größten Wert auf hochwertige Zutaten, traditionelle Rezepturen und sorgfältige Herstellung – dass dies nun auch von Falstaff als bester Eierlikör des Landes anerkannt wird, macht uns sehr stolz.“

Die Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung regionaler Produkte und regionaler Produktion. Die Eier werden vom Biohof Reither in Regau bezogen. Der Jahresbedarf an Eiern in der Konditorei Zauner liegt bei ca. 400.000 Stück. Die Molkerei Produkte kommen von der regionalen Gmundner Milch.

Die Ergebnisse wurden pünktlich vor Ostern im Magazin Falstaff Rezepte veröffentlicht.

Es gibt dennoch keinen Grund, sich das cremige Getränk nicht ganzjährig schmecken zu lassen. Der Eierlikör ist das ganze Jahr im Geschäft in der Pfarrgasse in Bad Ischl sowie online unter www.zauner.at erhältlich.

Am Foto: Philipp Zauner, Geschäftsführer der Konditorei Zauner und Konditor Greg Thaniseb

120 Jahre Zaunerstollen – Eine süße Legende feiert Geburtstag

BAD ISCHL – Im Jahre 1905 wurde der heute weltberühmte Original Zaunerstollen vom damaligen Backstubenleiter Josef Nickerl kreiert. Dieser wird noch heute nach Originalrezeptur und in der herkömmlichen Herstellungsweise in der Konditorei Zauner in Bad Ischl produziert und mittlerweile in alle Welt verschickt.

Der Zaunerstollen hat die österreichische Patisserie- und Mehlspeisentradition deutlich geprägt und wurde zur süßen Ikone Bad Ischls.

Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums präsentiert die Konditorei Zauner ein besonderes Gewinnspiel. Mittel Registrierung und Teilnahme kann der zehnmillionste Zaunerstollen, der voraussichtlich zur Jahresmitte 2026 produziert wird, in goldener Edition gewonnen werden. (mehr Infos und Teilnahmebedingungen unter zauner.at/gewinnspiel-zaunerstollen)

„Der Zaunerstollen ist ein Stück gelebter Geschichte und österreichischer Mehlspeisenkultur“, so Philipp Zauner, Geschäftsführer der Konditorei Zauner, der die Konditorei bereits in der 7. Generation führt. „Dass wir sein 120-jähriges Bestehen feiern dürfen, erfüllt uns mit Stolz. Wir möchten diesen Anlass mit unseren Kund:innen und Freunden gebührend feiern und freuen uns, wenn wir nächstes Jahr den Gewinner bzw. die Gewinnerin bekannt geben dürfen.“

Zu gewinnen gibt es neben dem zehnmillionsten Jubiläumsstollen der 120jährigen Geschichte ein einzigartiges Package mit vielen Überraschungen, die es nicht zu kaufen gibt – nur zu gewinnen!

Heute wie damals ist der Zaunerstollen ein begehrtes Mitbringsel aus der Kaiserstadt – nicht nur für Gäste aus aller Welt, sondern auch für süße Liebhaber der Konditorkunst. Ob in der traditionsreichen Konditorei an der Esplanade, im Stammhaus in der Pfarrgasse in Bad Ischl oder beim Versand in alle Welt: Der Zaunerstollen verbindet Generationen und bleibt ein süßes Stück österreichischer Lebensart.

Die Konditorei Zauner freut sich auf die nächsten 120 Jahre der süßen Bad Ischler Legende.

Erweiterung Zauner Mitarbeiter-Residenz

Bis in das Jahre 1832 reicht die Geschichte der Konditorei Zauner zurück – eine Erfolgsgeschichte, die seit beinahe zwei Jahrhunderten für handwerkliche Meisterqualität, Innovationsgeist und familiäre Werte steht. Beständige Weiterentwicklung und stetiger Ausbau prägen seit jeher die unternehmerische Haltung des Hauses Zauner.
In den vergangenen Jahren wurde vermehrt in die Schaffung moderner und komfortabler Mitarbeiter-Unterkünften investiert. Der größte der drei Standorte zur Mitarbeiterbeherbergung, die Zauner Mitarbeiter-Residenz im Zentrum von Bad Ischl, wurde nun erfolgreich um 12 Einheiten in unterschiedlichen Größenordnungen erweitert. Alle Einheiten verfügen über eine eigene Küche und wurden in einzigartiger Qualität umgesetzt.
„Wenn gleich es im Zentrum von Bad Ischl schwierig ist ausreichend Platz für die benötigten Einheiten schaffen zu können, ist es für uns sehr wichtig dass unsere Mitarbeiter:innen in Gehdistanz zur Arbeitsstelle wohnen können. Mit diesem Ausbau schaffen wir zusätzliche Kapazität und erreichen eine sehr hohe Wohnqualität für unser Team“, betont Geschäftsführer Philipp Zauner.
In nur 8 Monaten Bauzeit wurde das bestehende Gebäude um ca. 450 Quadratmeter erweitert und eine 45kWp starke PV-Anlage installiert, welche ab sofort wertvollen Strom in die betriebseigene Energiegemeinschaft einspeist. Derzeit werden knapp 50% des gesamten Stromverbrauchs der Konditorei Zauner aus eigener Produktion gedeckt. So kann ein weiterer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Unternehmensführung getätigt werden.